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Dialog mit Menschen anderer Religionen

Menschen mit einer anderen, nicht-christlichen Religion sind heute unsere Nachbarn. Wir leben in einer multikulturellen und multireligiösen Schweiz. Der Dialog unter Menschen mit verschiedener religiöser Überzeugung ist für das friedliche Zusammenleben unverzichtbar.

Die Kirchenordnung hält kurz und klar fest (Art. 12,3):
«Die Landeskirche führt den Dialog mit anderen Religionen und tritt für den religiösen Frieden ein.»

Die Charta Oecumenica, Grundlagendokument der Kirchen Europas, bekennt sich zur Vielfalt und zur Glaubensfreiheit:

«Die Pluralität von religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen und Lebensformen ist ein Merkmal der Kultur Europas geworden. (…) Wir wollen kritische Anfragen an uns ernst nehmen und uns gemeinsam um eine faire Auseinandersetzung bemühen. Dabei ist zu unterscheiden, mit welchen Gemeinschaften Dialoge und Begegnungen gesucht werden sollen und vor welchen aus christlicher Sicht zu warnen ist.

Wir verpflichten uns,

  • die Religions- und Gewissensfreiheit von Menschen und Gemeinschaften anzuerkennen und dafür einzutreten, dass sie individuell und gemeinschaftlich, privat und öffentlich ihre Religion oder Weltanschauung im Rahmen des geltenden Rechtes praktizieren dürfen;
  • für das Gespräch mit allen Menschen guten Willens offen zu sein, gemeinsame Anliegen mit ihnen zu verfolgen und ihnen den christlichen Glauben zu bezeugen.»

 

Glauben und Handeln aus dem Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.

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